Skip to content

2-Minuten-Guide

Keine Zeit für die ganze Fleischbibel? Dann reicht für den Anfang diese Kurzfassung.

1. Was ist die Fleischgemeinschaft?

Die Fleischgemeinschaft ist ein freiwilliger Zusammenschluss gleichgesinnter Fleischliebhaber.

Das Ziel ist einfach:

Termine finden.
Fleisch essen.
Gemeinschaft pflegen.
Unnötige Komplikationen vermeiden.

2. Wie kommt man rein?

Es gibt keinen öffentlichen WhatsApp-Link.

Der Zugang erfolgt ausschließlich per Einladung durch ein bestehendes Mitglied.

Wer eingeladen wird, sollte zur Gruppe passen, Fleisch mögen und verstehen, dass die Gemeinschaft dezentral funktioniert.

Aktuelle operative Links stehen in der WhatsApp-Gruppenbeschreibung.

Dazu gehört vor allem der monatliche Link zum Fleischmeldeamt.

Die Fleischbibel ist öffentlich. Deshalb stehen private oder monatlich wechselnde Links nicht dauerhaft hier.

4. Was ist das Fleischmeldeamt?

Das Fleischmeldeamt ist die monatliche Verfügbarkeitsabfrage.

Dort trägt jeder ein, wann grundsätzlich Lust und Zeit auf Fleisch besteht.

Aus allen Rückmeldungen entsteht der Fleischkalender.

Der Fleischkalender zeigt, wann sich Fleischversammlungen anbieten.

5. Muss immer die ganze Gruppe zusammenkommen?

Nein.

Ziel ist nicht, dass immer alle an einem Termin teilnehmen.

Aus dem Fleischkalender können entstehen:

  • eine monatliche Hauptfleischversammlung
  • kleinere Fleischversammlungen
  • spontane Treffen
  • kurze Mittagsversammlungen
  • längere Abendversammlungen

Jedes Mitglied kann eine Fleischversammlung vorschlagen.

6. Wie läuft eine Fleischversammlung ab?

Unkompliziert.

Im Zweifel bringt jeder sein eigenes Grillgut und seine eigenen Getränke mit.

Wer etwas für mehrere anbieten möchte, darf das tun. Daraus entsteht aber keine Pflicht für die Zukunft.

Der Ausrichter gibt nur den Rahmen vor. Er ist nicht automatisch Gastgeber, Einkäufer, Fahrer, Grillmeister und Finanzminister zugleich.

7. Wo findet eine Fleischversammlung statt?

Nicht zwingend bei jemandem zu Hause.

Möglich sind private Orte, Gärten, geeignete öffentliche Grillplätze oder andere Orte, an denen Fleisch legal, sicher und würdevoll zubereitet werden kann.

Wenn ein Ort nicht passt, wird gemeinsam nach einer anderen Lösung gesucht.

8. Wer räumt auf?

Alle.

Wer an einem Fleischgelage teilnimmt, hilft danach beim ordentlichen Aufräumen.

Der Ort soll nach der Versammlung mindestens so brauchbar sein wie vorher.

9. Wie werden Kosten geregelt?

Fair und pragmatisch.

Entstehende Kosten werden auf die anwesenden Fleischlinge verteilt.

Wer mehr geben möchte, darf mehr geben. Wer etwas auslegt, soll nicht darauf sitzen bleiben.

Eine gemeinsame Fleischkasse ist denkbar, aber freiwillig, transparent und zweckgebunden.

10. Gibt es ein Oberhaupt?

Nein.

Es gibt kein Oberhaupt, keine festen Pflichtrollen und keine automatische Dauerzuständigkeit.

Wer etwas anstößt, hilft.
Wer hilft, herrscht nicht.
Wer einmal etwas übernimmt, bleibt nicht für immer zuständig.

11. Was muss ich mir merken?

Wenn du nur fünf Dinge behältst, dann diese:

  1. Lies die WhatsApp-Gruppenbeschreibung.
  2. Trag dich monatlich im Fleischmeldeamt ein.
  3. Bring im Zweifel eigenes Fleisch und eigene Getränke mit.
  4. Hilf mit, wenn du dabei bist.
  5. Mach es nicht komplizierter, als es sein muss.

Lesepfad für Fleischlinge mit mehr Zeit

Wer die Fleischbibel vollständig lesen möchte, folgt diesem Weg:

  1. Die Fleischgemeinschaft
  2. Selbstverständnis
  3. Aufnahmebedingungen
  4. Regeln
  5. Grundregeln
  6. WhatsApp
  7. Zusammenkünfte
  8. Fleischmeldeamt
  9. Monatliche Abfrage
  10. Fleischversammlungen
  11. Hauptfleischversammlung
  12. Fragab
  13. Organisation
  14. Kein Oberhaupt
  15. Freiwillige Beiträge
  16. Entscheidungen
  17. Rituale & Kultur
  18. Fleischhymne
  19. Begriffe
  20. Chronik
  21. Links
  22. Hinweise

Amtlich anmutend, gemeinschaftlich gepflegt.