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Grundregeln

  1. Die Fleischgemeinschaft dient der Organisation fleischbezogener Zusammenkünfte.
  2. Teilnahme ist freiwillig.
  3. Niemand ist verpflichtet, Aufgaben zu übernehmen.
  4. Wer etwas organisiert, darf Unterstützung erwarten, aber keine Gefolgschaft verlangen.
  5. Wer zusagt, soll zuverlässig erscheinen oder rechtzeitig absagen.
  6. Entscheidungen sollen pragmatisch getroffen werden.
  7. Diskussionen sind erlaubt, unnötiges Zerreden nicht.
  8. Ziel ist gemeinsames Fleisch, nicht organisatorische Selbstverwirklichung.
  9. Die Fleischgemeinschaft soll unkompliziert bleiben.
  10. Im Zweifel bringt jeder sein eigenes Grillgut und seine eigenen Getränke mit.
  11. Wer mitisst, hilft danach beim ordentlichen Aufräumen mit.
  12. Kosten werden fair und pragmatisch auf die anwesenden Fleischlinge verteilt.

Grundsatz

Wenn sich niemand für eine Aufgabe findet, wird dieser Teil nicht gemacht. Das ist kein Drama, sondern gelebte Dezentralität.

Unkompliziertheitsprinzip

Eine Fleischversammlung braucht keinen Planungsapparat. Sie braucht Menschen, Fleisch, einen machbaren Ort und gemeinsames Anpacken.